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Wie man ein Motorrad während der Saison richtig wartet

10. 7. 2024

Lesezeit: 8 Min.

Egal, ob Sie zu den reinen Sommerfahrern gehören, die ihre Maschine nur während der Sommerferien ausfahren (vielleicht ein wenig vorher und vielleicht auch im September, wenn es noch Altweibersommer und warm ist), ob Sie fahren, solange das Wetter es erlaubt, oder ob Ihr Motorrad praktisch das ganze Jahr über in Betrieb ist, dürfen Sie die regelmäßige und richtige Wartung während der Motorradsaison nicht vergessen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie jedes Wochenende jeden Schraube am Motorrad überprüfen müssen, aber es lohnt sich, die Hauptkomponenten des Motorrads zu überprüfen und zu reinigen. Dadurch unterstützen Sie den reibungslosen Betrieb des Fahrzeugs, verlängern die Lebensdauer der Maschine und natürlich auch Ihre Sicherheit auf der Straße. Ihr Motorrad muss immer in optimalem Zustand sein, um sowohl für anspruchsvolle Motorradtouren als auch für kurze Fahrten bereit zu sein.

 

Reifen

Vor jeder Fahrt sollten Sie den Reifendruck überprüfen. Der richtige Druck ist entscheidend für die guten Fahreigenschaften und die Sicherheit. Ein falscher Druck kann die Stabilität und Leistung des Motorrads beeinträchtigen, und das wollen Sie sicher nicht. Überprüfen Sie im Handbuch des Motorrads die empfohlenen Druckwerte und unterschätzen Sie auch den Zustand der Reifen nicht. Abnutzung kann Risse, Schnitte oder andere Schäden bedeuten. Nehmen Sie immer ein kleines und schnelles Reifenreparaturset mit, damit Sie noch Hunderte von Kilometern fahren können, bevor ein endgültiger Reifenwechsel erforderlich wird. Die Profiltiefe ist ebenfalls wichtig – sie muss den gesetzlichen Vorschriften und den Empfehlungen des Herstellers entsprechen. Ein schlechter Zustand der Reifen, den Sie mit einem „Das hält schon noch“ abtun, kann verschlechterte Eigenschaften und Verhalten bei nassen Straßen und verschmutzten Fahrbahnen bedeuten sowie ein unnötiges Risiko für einen Unfall darstellen.

 

Kette

Ohne richtig gespannte Kette funktioniert es nicht. Die Kette des Motorrads darf weder zu locker noch zu straff sein. Eine lockere Kette kann leicht abrutschen, eine zu straffe Kette hingegen kann zu Verschleiß der Komponenten führen. Schmieren Sie die Kette regelmäßig. MotoZem bietet hierfür spezielle Produkte für Ketten und deren Wartung an, die Sie etwa alle 500 Kilometer oder nach Fahrten bei starkem Regen durchführen sollten.

 

Flüssigkeiten

Nehmen Sie sich auch die Zeit, um das Öl, die Kühlflüssigkeit und die Bremsflüssigkeit zu überprüfen. Motoröl sollte gemäß den Empfehlungen des Herstellers gewechselt werden; ein niedriger Ölstand oder altes Öl können den Motor beschädigen oder festsetzen. Die Kühlflüssigkeit darf nicht alt oder verschmutzt sein und muss den Empfehlungen des Herstellers entsprechen. Auch den Stand der Bremsflüssigkeit sollten Sie im Auge behalten. Ergänzen oder ersetzen Sie sie bei Bedarf. Hier ist ein praktischer Tipp: Wenn Sie befürchten, dass bei der Flüssigkeitskontrolle und -wechseln an Ihrem Motorrad nur ein schmutziger Boden zurückbleibt, wird Ihnen der praktische und extra lange Motorradunterlage von MotoZem nützlich sein. Sie besteht aus undurchlässigem Nylon, absorbiert Flüssigkeiten perfekt und hat eine rutschfeste Oberfläche. Sie ist sowohl in der Garage als auch im Freien hervorragend geeignet. Die großzügigen Maße werden Ihnen gefallen, ebenso wie der geringe Reinigungs- und Wartungsaufwand dieser Matte.

 

Schmieren und Reinigen

Auch die Bremsen müssen einwandfrei funktionieren. Überprüfen Sie daher den Zustand der Bremsbeläge und ersetzen Sie stark abgenutzte Beläge immer. Vergessen Sie auf keinen Fall die Bremsscheiben. Hier sollten Sie auf mögliche Verformungen oder übermäßigen Verschleiß achten. Während der Saison sollten Sie sich auch auf das elektrische System konzentrieren. Die Batterie muss immer richtig geladen sein, daher überprüfen Sie die Kontakte auf Korrosion. Laden Sie die Batterie auf oder ersetzen Sie sie gegebenenfalls durch eine neue. Achten Sie bei der Kontrolle auch auf die Beleuchtung, ob alle Lichter funktionieren, die Blinker und andere elektrische Komponenten ordnungsgemäß arbeiten, und natürlich dürfen Sie auch die Überprüfung der Gewinde und Schrauben nicht auslassen. Schrauben und Muttern sollten regelmäßig nachgezogen und kontrolliert werden, um unerwartete Probleme während der Fahrt zu vermeiden. Überprüfen Sie die Gewinde auf Schäden oder Rost. Ersetzen Sie alle abgenutzten Teile lieber durch neue, Ihr Motorrad wird es Ihnen danken. Zu den regelmäßigen Kontrollschritten gehört auch die Überprüfung des Kraftstoffsystems, insbesondere des Kraftstofffilters, der sauber und funktionstüchtig sein sollte, sowie der Schläuche, die gut dicht sein und keine Abnutzung aufweisen müssen. Wer darauf Wert legt, dass das Motorrad einwandfrei läuft, sollte auch Zeit in die Reinigung investieren. Entfernen Sie Staub, Schmutz, Salz und andere Verunreinigungen, um Korrosion zu vermeiden. Es lohnt sich auf jeden Fall, spezielle Reinigungs- und Pflegeprodukte zu kaufen, die speziell für Motorräder entwickelt wurden – solche finden Sie ebenfalls im Motorradzubehör-Shop. Schmieren Sie alle beweglichen Teile: Hebel, Züge, Pedale, Gelenke, und verwenden Sie hochwertige Schmiermittel, die genau für diese Komponenten vorgesehen sind.

Durch regelmäßige Grundwartung können Sie eine Routine entwickeln, die dafür sorgt, dass Sie sich auf der Straße komfortabel und sicher fühlen. Lassen Sie regelmäßige Inspektionen von Fachleuten durchführen. Ein Mechaniker kann möglicherweise potenzielle Probleme entdecken, die Sie leicht übersehen könnten, daher ist es ideal, einmal pro Saison einen Werkstattbesuch einzuplanen. Regelmäßige Pflege des Motorrads zahlt sich aus, da es nicht nur wie neu aussieht, sondern vor allem voll funktionsfähig bleibt, ohne versteckte Mängel oder Risiken.

 

 

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